„Kennst du Tage, an denen einfach gar nichts funktioniert? Ich hatte einen mit einem rosa Venflon“

Das Leben als neurodiverger ist oft geprägt von einzigartigen Erfahrungen und Herausforderungen, die man nicht immer leicht bewältigen kann. Besonders bei der Durchführung von Venenpunktionen, einer Routine, die für viele Menschen als schwierig und stressig gilt, kann man sich oft frustriert und überfordert fühlen. Doch mit der richtigen Unterstützung und einem klaren Kopf kann man diese Herausforderungen meistern und seine Ziele erreichen.

Bürokratie, Bauchschmerzen & Besinnlichkeit – Ein Weihnachtsmärchen

Das Leben läuft, auch wenn es manchmal mit Leseberechtigungen und Herausforderungen verbunden ist. Wir haben wichtige Momente erlebt, die uns näher zusammengebracht haben, und sind entschlossen, unser Bestes zu geben und unsere Ziele zu erreichen.

Tag 7 im neuen Job – und ja, ich sitze PC-technisch weiterhin wie ein digitaler Nomade ohne WLAN da.

Ein aufregender Tag im Administrations-Nirwana: Zwei Patientinnen erfolgreich rekrutiert und ein überraschend warmes Gespräch mit dem Chef, der meinen PC-Zugang endlich freigibt. Ein Tag, an dem Recycling auf klinische Art eine neue Bedeutung gewinnt.

Blut, „Tränen“ & WhatsApp-Gruppe – Ein Tag in der neuen Arbeitswelt

Der Tag begann mit einem dramatischen Venenangriff, der mich in eine spannende Herausforderung stürzte. Trotz der Missgeschicke, wie dem glücklichen Versagen meiner Kollegin, fand ich eine kreative Lösung. Heute habe ich mehr über Venen gelernt und bin stolz auf meine Entschlossenheit.

„Von null auf Studie – zwischen Proben und Bürokratie“

Von der Interpretation von Protokollen bis hin zur Arbeit im Forschungsteam, jeder Tag bringt neue Erfahrungen.

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