Blut, „Tränen“ & WhatsApp-Gruppe – Ein Tag in der neuen Arbeitswelt

Der Tag begann mit einem dramatischen Venenangriff, der mich in eine spannende Herausforderung stürzte. Trotz der Missgeschicke, wie dem glücklichen Versagen meiner Kollegin, fand ich eine kreative Lösung. Heute habe ich mehr über Venen gelernt und bin stolz auf meine Entschlossenheit.

Ankommen nach der Reha – Level: Realität

Nach einer erfolgreichen Reha-Zeit und einer Reihe von Herausforderungen, darunter Reifenwechsel mit dem Auto und den emotionalen Höhen und Tiefen des Alltags, steht Montag vor der Tür. Ein neuer Job und die Rückkehr in den Alltag bringen sowohl Aufregung als auch Anpassungsbedarf.

Reha-Komplimente:

Ich habe während meiner Reha eine unerwartete Freude gefunden, als meine Mitpatientin sagte, sie schlafe besser mit mir im Zimmer. Ihre natürliche Präsenz hat mich unglaublich beruhigt.

Letzte Gruppentherapie – Halleluja und Amen dazu

Das Highlight war die Gruppentherapie goes Pyroshow, bei der wir unsere „Ich lasse hier“ Zettel feierlich verbrannten. Der Showredner fühlte sich berufen, die Therapeutin zu zitieren: „Ich sehe den Fortschritt unserer Gruppe!“. Wir sind jetzt quasi die Avengers (Rächer) der Selbstfindung.

Einzelgespräch – Spurwechsel mit Erkenntnisgewinn

In unserem aktuellen Einzelgespräch haben wir uns intensiv mit der persönlichen Abgrenzung auseinandergesetzt. Es fühlt sich manchmal an, als ob wir auf der Lebensautobahn sind, ständig von unerwarteten Umständen abgelenkt. Doch genau diese Erkenntnis ist entscheidend, um unseren inneren Verkehrspolizisten zu schulen und das Leben ohne Crash zu genießen.

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