Ein Arbeitstag zwischen Forschung und Fürsorge 🏥🩺

Heute: Kontrastprogramm deluxe. Früh morgens: Alleinunterhalterin im Dienstzimmer, kurz darauf Übergabe mit meinem Chef – stilecht mit Mundschutz und dem Charme einer aufziehenden Männergrippe. Wissenschaft braucht Opfer. Offenbar auch Führungskräfte. Danach Hightech trifft Ohrmuschel: Einschulung für eine neue Studie, bei der der Vagusnerv über Akupunkturnadeln in der Ohrmuschel stimuliert wird. Kabel, Nadeln, Hoffnung. Schmerztherapie 2.0„Ein Arbeitstag zwischen Forschung und Fürsorge 🏥🩺“ weiterlesen

Als neurodiverser Mensch ist das Leben immer spannend 🤪

Vor allem, wenn man Pflegeperson ist und sich an manchen Tagen fragt, ob man heimlich in der Truman Show gelandet ist. Spoiler: Niemand ruft „Cut“, nur der Venflon lacht leise. Mein persönlicher Endgegner heißt G20 rosa, 1,1 × 33 mm. Tarnname: Venflon. Klingt harmlos. Ist es nicht. Patientin nüchtern. Nein, nicht trocken – nüchtern. Bedeutet„Als neurodiverser Mensch ist das Leben immer spannend 🤪“ weiterlesen

Zwischen den Jahren: Stille. Märchen. Neuanfang mit Beigeschmack.

Der Jahreswechsel ist da. Draußen knallt es noch nach, drinnen herrscht diese verdächtige Ruhe. Kennst du das? Alle reden von 🍾🎉Party, Vorsätzen und „New Year, New Me“ – und du hängst irgendwo zwischen den Jahren fest wie ein Gedanke ohne Punkt. Wo bleiben die Vorsätze?📋 Meine Liste ist leer. Gähnend leer. Kein Fitnessabo, kein neues„Zwischen den Jahren: Stille. Märchen. Neuanfang mit Beigeschmack.“ weiterlesen

Was ist der Sinn des Lebens? Ist das Leben bedeutungslos?

Vielleicht ist genau das der ehrlichste Punkt, an dem man ankommen kann: Das Leben hat keinen eingebauten Sinn. Keine Gebrauchsanweisung, kein universelles Ziel, keine abschließende Antwort. Und das ist kein Mangel – das ist Freiheit. Wenn das Leben bedeutungslos wäre, müsste es uns egal sein. Ist es aber nicht. Schmerz, Freude, Bindung, Trauer – all„Was ist der Sinn des Lebens? Ist das Leben bedeutungslos?“ weiterlesen

Zeit, Emotionen und Weihnachtspyjamas: Ein Blogbeitrag, der alles hat, außer einem roten Faden

Die Zeit vergeht – Und mit ihr die Illusion, es wäre emotional alles „im grünen Bereich“. Ich habe mich selbst durch mein Emotionen-Tagebuch entdeckt. Vor einem Monat hätte ich noch gesagt: „Alles gut, alles im grünen Bereich.“ Inzwischen aber eher moosig als grün, regenbogenfarben, glitzernd etc. Heute weiß ich auch: Ich bin ein Meister darin,„Zeit, Emotionen und Weihnachtspyjamas: Ein Blogbeitrag, der alles hat, außer einem roten Faden“ weiterlesen

„Realitätsabgleich“

Was soll ich sagen – die Arbeit läuft. Mein PC-Account steht mittlerweile auch… zumindest so halb. Ich habe eine funkelnde Leseberechtigung, die laut IT anscheinend völlig ausreicht, um den medizinischen Alltag souverän zu dokumentieren. Vollzugriff? Ach bitte. Wahrscheinlich glaubt die IT fest daran, dass Dokumentation überbewertet ist – frei nach dem Motto: Wenn’s wichtig wäre,„„Realitätsabgleich““ weiterlesen

Tag 7 im neuen Job – und ja, ich sitze PC-technisch weiterhin wie ein digitaler Nomade ohne WLAN da.

Während mein Zugang irgendwo im Administrations-Nirwana vor sich hinschlummert, hatte ich immerhin ein morgendliches Erfolgserlebnis: zwei Patientinnen erfolgreich für die Studie rekrutiert. Immer wieder faszinierend, wie schnell „Material, das sonst entsorgt würde“ plötzlich heiß begehrte Wissenschaft wird. Recycling auf klinische, akademische Art – Mother Nature wäre stolz. Dann folgte eine frostige Romanze mit mehreren –80°C-Kühlschränken.„Tag 7 im neuen Job – und ja, ich sitze PC-technisch weiterhin wie ein digitaler Nomade ohne WLAN da.“ weiterlesen

Breaking News aus dem „Studien-Dschungel“

Heute habe ich offiziell eine Blutabnahme erfolgreich versenkt – Skill confirmed, Applaus bitte. Dafür habe ich mich im Papierkram und den Patient*innen-Mappen so tief vergraben, dass ich jetzt vermutlich als Teilzeit-Akte gelte. Der PC-Zugang? Ja… der Zugang. Man kann mir E-Mails schicken, klar – ich bin quasi ein digitales Schwarzes Loch. Empfangen: ja. Öffnen: nein.„Breaking News aus dem „Studien-Dschungel““ weiterlesen

„Wie man im Chaos badet, ohne nass zu werden“

Geordnet, geschlichtet, Ablaufdatum kontrolliert – und das alles ohne Kaffeeinfusion. Worte wie Cerclage, Zervix, Sectio und Präeklampsie begegnen mir mittlerweile fast täglich, dass ich bald Latein für Angeber als Zweitsprache angeben kann. Kontrolltermin telefonisch vereinbart – natürlich ohne eigenen PC-Zugang, denn wer braucht schon IT, wenn man Improvisation als Kernkompetenz hat. Und dann der Professor,„„Wie man im Chaos badet, ohne nass zu werden““ weiterlesen

Blut, „Tränen“ & WhatsApp-Gruppe – Ein Tag in der neuen Arbeitswelt

Heute fühlte ich mich schon fast produktiv – und das, obwohl ich einen intravenösen Zugang glorreich versemmelt habe. Ein gescheiterter Venenangriff. Die Vene war zum Greifen nah, doch das Blut entschied: „Nur gegen Vorauskasse!“ Erst als ich die Kanüle wehmütig verabschiedete, floss es in Strömen. Der zweite Treffer? Gelang meiner Kollegin. Mein Ego? Dezent blutig„Blut, „Tränen“ & WhatsApp-Gruppe – Ein Tag in der neuen Arbeitswelt“ weiterlesen

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