„Von null auf Studie – zwischen Proben und Bürokratie“

Neu im Reich der Studientätigkeit – klingt glamourös – ist es auch. Ich lerne täglich Neues: zum Beispiel, dass „Screening Visit“ nichts mit Augenarztterminen zu tun hat und „Query resolved“ das neue „Halleluja“ ist. Auch heute wieder viele neue Gesichter gesehen – oder mein Alzheimer light hat wieder zugeschlagen. Schwer zu sagen. Ein frisch geschlüpftes Baby„„Von null auf Studie – zwischen Proben und Bürokratie““ weiterlesen

Freier Wille – oder das neuronale Wellnessprogramm

Sind wir mehr als nur Marionetten im kosmischen Ping-Pong-Spiel des Lebens? Also gut. Freier Wille. Dieses sagenumwobene Ding, das angeblich jeder hat – irgendwo zwischen Gehirngewusel, Kindheitstrauma und Kaffeeentzug. Der Determinismus sagt: „Ja, aber du bist nur ein Ball, der von Ursache zu Wirkung geschubst wird.“ Der freie Wille kontert: „Nein, ich bin der Spieler,„Freier Wille – oder das neuronale Wellnessprogramm“ weiterlesen

Ankommen nach der Reha – Level: Realität

Gestern noch tiefsinnige Gespräche geführt und tiefenentspannt von der Reha zurückgekommen – danach dem Olaf (ja, dem Auto) Reifen gewechselt (der hat wohl Angst vor Schneeflocken). Kind eingesammelt, Wäsche bezwungen, Kühlschrank gefüttert – und abends mit den Katzen die nächste Serie therapiert, weil natürlich braucht man nach sechs Wochen mehr Fell in seinem Leben.  Heute„Ankommen nach der Reha – Level: Realität“ weiterlesen

Reflexionsgruppe – oder: emotionale Kotzparty mit Rauchpause

Heute wieder Reflexionsgruppe. Das übliche: einer nach dem anderen kippt seine seelische Gülle in den Kreis – Gruppenkotzen in Reinform. Das offizielle Kotzbecken der Seele. Wo die Regale der Erinnerungen geöffnet und die Leichen aus dem Keller gezerrt werden. Ein Beispiel zum Thema Zwangsgedanken: mittags mit dem Suppenschöpfer an ein Glas gestoßen, sofort Kopfkino Deluxe„Reflexionsgruppe – oder: emotionale Kotzparty mit Rauchpause“ weiterlesen

Atmen auf Rezept:

Bei der geführten Reise zur inneren Couch stresste mich am meisten (neben dem lauten Atmen, oder das Schnarchen Einzelner aus der Chaosgruppe) mich auf meine Atmung zu konzentrieren. Garantiert das ich immer dann gerade beim Einatmen war, wenn die Stimme gerade die Anweisung Ausatmen gab. Ergo war dann in meinem Kopf wieder ein großes weißes„Atmen auf Rezept:“ weiterlesen

Nordic Walking

Die Flucht nach vorn (aber mit Stöcken) war manchmal gefühlt eine Mischung aus Jungle Camp und McGyver, also Überlebenstraining für Leute mit Restwahnsinn (like me;) Der Kontakt mit der Natur erfolgte bei jedem Wetter, was das Erlebnis für mich auch nicht prickelnder machte – it was too late to tune up for my performance.

📝Bericht über die erste Woche im Reha-Aufenthalt – sachliche Infos ℹ️

Aufnahmetag (Geplant: 7:45 Uhr) · Nach der Ankunft erfolgte die Übergabe einer Infomappe.📓· Im Anschluss wurden die ärztliche und die pflegerische Anamnese durchgeführt.🗂 📌Unterbringung: Das Thema ZimmerLeider stehen offenbar nicht genügend Einzelzimmer zur Verfügung, um diese von Beginn an allen Patientinnen und Patienten zuzuteilen. Die Zuteilung eines Doppelzimmers zu Beginn einer Rehabilitation ist aus heutiger„📝Bericht über die erste Woche im Reha-Aufenthalt – sachliche Infos ℹ️“ weiterlesen

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