Globaler Zuckerschock – Niedlichkeitstrend aus Asien

– oder wie man die Welt mit süßen Monstern und knalligen Farben erobert.  Der asiatische Kawaii-Trend überschwemmt die Welt – von rosa Plüschmonstern bis zu Steinskulpturen mit Kulleraugen. Alles niedlich, alles bunt, alles so harmlos, dass selbst die Apokalypse darin wie ein Kindergeburtstag wirkt. Kawaii ist mehr als nur ein Trend, es ist eine Lebensweise,„Globaler Zuckerschock – Niedlichkeitstrend aus Asien“ weiterlesen

Breaking News aus dem „Studien-Dschungel“

Heute habe ich offiziell eine Blutabnahme erfolgreich versenkt – Skill confirmed, Applaus bitte. Dafür habe ich mich im Papierkram und den Patient*innen-Mappen so tief vergraben, dass ich jetzt vermutlich als Teilzeit-Akte gelte. Der PC-Zugang? Ja… der Zugang. Man kann mir E-Mails schicken, klar – ich bin quasi ein digitales Schwarzes Loch. Empfangen: ja. Öffnen: nein.„Breaking News aus dem „Studien-Dschungel““ weiterlesen

„Wie man im Chaos badet, ohne nass zu werden“

Geordnet, geschlichtet, Ablaufdatum kontrolliert – und das alles ohne Kaffeeinfusion. Worte wie Cerclage, Zervix, Sectio und Präeklampsie begegnen mir mittlerweile fast täglich, dass ich bald Latein für Angeber als Zweitsprache angeben kann. Kontrolltermin telefonisch vereinbart – natürlich ohne eigenen PC-Zugang, denn wer braucht schon IT, wenn man Improvisation als Kernkompetenz hat. Und dann der Professor,„„Wie man im Chaos badet, ohne nass zu werden““ weiterlesen

Blut, „Tränen“ & WhatsApp-Gruppe – Ein Tag in der neuen Arbeitswelt

Heute fühlte ich mich schon fast produktiv – und das, obwohl ich einen intravenösen Zugang glorreich versemmelt habe. Ein gescheiterter Venenangriff. Die Vene war zum Greifen nah, doch das Blut entschied: „Nur gegen Vorauskasse!“ Erst als ich die Kanüle wehmütig verabschiedete, floss es in Strömen. Der zweite Treffer? Gelang meiner Kollegin. Mein Ego? Dezent blutig„Blut, „Tränen“ & WhatsApp-Gruppe – Ein Tag in der neuen Arbeitswelt“ weiterlesen

„Von null auf Studie – zwischen Proben und Bürokratie“

Neu im Reich der Studientätigkeit – klingt glamourös – ist es auch. Ich lerne täglich Neues: zum Beispiel, dass „Screening Visit“ nichts mit Augenarztterminen zu tun hat und „Query resolved“ das neue „Halleluja“ ist. Auch heute wieder viele neue Gesichter gesehen – oder mein Alzheimer light hat wieder zugeschlagen. Schwer zu sagen. Ein frisch geschlüpftes Baby„„Von null auf Studie – zwischen Proben und Bürokratie““ weiterlesen

Mein Biorhythmus braucht ’nen Neustart“

Erster Arbeitstag: erledigt – eine Mischung aus Autogrammstunde und Schnitzeljagd.  Viele freundliche Gesichter, noch mehr Formulare. Schlüsseln, Ausweis, Dienstwäsche – fehlt nur noch die Fanfare zur feierlichen Übergabe. Die Unterschriftenrunde fühlte sich an wie eine Autogrammstunde, nur dass keiner mich kannte. Bis ich die effizientesten Wege gefunden habe, werden wohl noch Monate ins Land ziehen. Aber„Mein Biorhythmus braucht ’nen Neustart““ weiterlesen

Freier Wille – oder das neuronale Wellnessprogramm

Sind wir mehr als nur Marionetten im kosmischen Ping-Pong-Spiel des Lebens? Also gut. Freier Wille. Dieses sagenumwobene Ding, das angeblich jeder hat – irgendwo zwischen Gehirngewusel, Kindheitstrauma und Kaffeeentzug. Der Determinismus sagt: „Ja, aber du bist nur ein Ball, der von Ursache zu Wirkung geschubst wird.“ Der freie Wille kontert: „Nein, ich bin der Spieler,„Freier Wille – oder das neuronale Wellnessprogramm“ weiterlesen

🚦Ampelpoesie 🚥 und andere Zwischenfälle

Ah, der Morgen begann also mit einer Symphonie des urbanen Wahnsinns. Naja was erwarte ich mir, wenn ich gegen sieben Uhr schon unterwegs bin – zu einer Uhrzeit, in der selbst die Motivation noch im Halbschlaf liegt. Bei der dritten Ampel dann das erste kulturelle Ereignis des Tages: ein junger Mann im geleasten 3er BMW„🚦Ampelpoesie 🚥 und andere Zwischenfälle“ weiterlesen

Mathe, Mode & mentale Überforderung

Der Versuch mir Schnittkonstruktion und Modelgestaltung beizubringen. Ich lerne: Ein Lineal ist nicht einfach ein Lineal, sondern ein „Masserl mit Maßstab 1:3“. (weil warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?). Dazu ein Kurvenlineal (das aussieht, als hätte es eine Identitätskrise), ein 30 cm langes Geodreieck. Dann ging’s ans Eingemachte: Hüftumfang, Taillenumfang, Rocklänge und Abnäher. Letztere haben„Mathe, Mode & mentale Überforderung“ weiterlesen

Ankommen nach der Reha – Level: Realität

Gestern noch tiefsinnige Gespräche geführt und tiefenentspannt von der Reha zurückgekommen – danach dem Olaf (ja, dem Auto) Reifen gewechselt (der hat wohl Angst vor Schneeflocken). Kind eingesammelt, Wäsche bezwungen, Kühlschrank gefüttert – und abends mit den Katzen die nächste Serie therapiert, weil natürlich braucht man nach sechs Wochen mehr Fell in seinem Leben.  Heute„Ankommen nach der Reha – Level: Realität“ weiterlesen

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