Wochenende überlebt – trotz Zivilisation, Haushalt und sozialer Interaktionen.

Ah, das Wochenende – diese magische Zeit, in der man endlich all die Dinge erledigt, die man unter der Woche ignoriert. Samstag: Mutig mit Kind in die Shopping-Hölle gezogen, bis die Menschenmassen uns freundlich rausekelten. Der Punkt kam, an dem wir beide beschlossen haben, dass Menschen einfach überschätzt werden. Danach Wäsche gemacht, weil sie sich„Wochenende überlebt – trotz Zivilisation, Haushalt und sozialer Interaktionen.“ weiterlesen

Globaler Zuckerschock – Niedlichkeitstrend aus Asien

– oder wie man die Welt mit süßen Monstern und knalligen Farben erobert.  Der asiatische Kawaii-Trend überschwemmt die Welt – von rosa Plüschmonstern bis zu Steinskulpturen mit Kulleraugen. Alles niedlich, alles bunt, alles so harmlos, dass selbst die Apokalypse darin wie ein Kindergeburtstag wirkt. Kawaii ist mehr als nur ein Trend, es ist eine Lebensweise,„Globaler Zuckerschock – Niedlichkeitstrend aus Asien“ weiterlesen

Breaking News aus dem „Studien-Dschungel“

Heute habe ich offiziell eine Blutabnahme erfolgreich versenkt – Skill confirmed, Applaus bitte. Dafür habe ich mich im Papierkram und den Patient*innen-Mappen so tief vergraben, dass ich jetzt vermutlich als Teilzeit-Akte gelte. Der PC-Zugang? Ja… der Zugang. Man kann mir E-Mails schicken, klar – ich bin quasi ein digitales Schwarzes Loch. Empfangen: ja. Öffnen: nein.„Breaking News aus dem „Studien-Dschungel““ weiterlesen

„Wie man im Chaos badet, ohne nass zu werden“

Geordnet, geschlichtet, Ablaufdatum kontrolliert – und das alles ohne Kaffeeinfusion. Worte wie Cerclage, Zervix, Sectio und Präeklampsie begegnen mir mittlerweile fast täglich, dass ich bald Latein für Angeber als Zweitsprache angeben kann. Kontrolltermin telefonisch vereinbart – natürlich ohne eigenen PC-Zugang, denn wer braucht schon IT, wenn man Improvisation als Kernkompetenz hat. Und dann der Professor,„„Wie man im Chaos badet, ohne nass zu werden““ weiterlesen

Blut, „Tränen“ & WhatsApp-Gruppe – Ein Tag in der neuen Arbeitswelt

Heute fühlte ich mich schon fast produktiv – und das, obwohl ich einen intravenösen Zugang glorreich versemmelt habe. Ein gescheiterter Venenangriff. Die Vene war zum Greifen nah, doch das Blut entschied: „Nur gegen Vorauskasse!“ Erst als ich die Kanüle wehmütig verabschiedete, floss es in Strömen. Der zweite Treffer? Gelang meiner Kollegin. Mein Ego? Dezent blutig„Blut, „Tränen“ & WhatsApp-Gruppe – Ein Tag in der neuen Arbeitswelt“ weiterlesen

„Von null auf Studie – zwischen Proben und Bürokratie“

Neu im Reich der Studientätigkeit – klingt glamourös – ist es auch. Ich lerne täglich Neues: zum Beispiel, dass „Screening Visit“ nichts mit Augenarztterminen zu tun hat und „Query resolved“ das neue „Halleluja“ ist. Auch heute wieder viele neue Gesichter gesehen – oder mein Alzheimer light hat wieder zugeschlagen. Schwer zu sagen. Ein frisch geschlüpftes Baby„„Von null auf Studie – zwischen Proben und Bürokratie““ weiterlesen

🚦Ampelpoesie 🚥 und andere Zwischenfälle

Ah, der Morgen begann also mit einer Symphonie des urbanen Wahnsinns. Naja was erwarte ich mir, wenn ich gegen sieben Uhr schon unterwegs bin – zu einer Uhrzeit, in der selbst die Motivation noch im Halbschlaf liegt. Bei der dritten Ampel dann das erste kulturelle Ereignis des Tages: ein junger Mann im geleasten 3er BMW„🚦Ampelpoesie 🚥 und andere Zwischenfälle“ weiterlesen

Mathe, Mode & mentale Überforderung

Der Versuch mir Schnittkonstruktion und Modelgestaltung beizubringen. Ich lerne: Ein Lineal ist nicht einfach ein Lineal, sondern ein „Masserl mit Maßstab 1:3“. (weil warum einfach, wenn’s auch kompliziert geht?). Dazu ein Kurvenlineal (das aussieht, als hätte es eine Identitätskrise), ein 30 cm langes Geodreieck. Dann ging’s ans Eingemachte: Hüftumfang, Taillenumfang, Rocklänge und Abnäher. Letztere haben„Mathe, Mode & mentale Überforderung“ weiterlesen

Assassin’s Creed trifft Reha-Alltag

Der Morgen begann verheißungsvoll: Morgenaktivierung im Turnsaal. Stellen Sie sich Bier Ping-Pong vor, aber von der Caritas adaptiert. Keine Becher, kein Bier. Stattdessen: Sechs bunte Hula-Hoop-Reifen auf dem Boden und Säckchen, gefüllt mit… na, sagen wir mal therapeutischem Reis. Das Ziel: Aus schwindelerregender Distanz sein Gefühl für Koordination und Entfernung zu verlieren. Ich, der geborene„Assassin’s Creed trifft Reha-Alltag“ weiterlesen

Viren, Slow Motion Gehirnjogging und Veränderungsangst – Reha läuft

Mit dem Temperatursturz startet das jährliche Viren-Mensch-Abklatsch-Festival. Husten, Schnupfen und allgemeines Elend sind erfolgreich auf Asylsuche – herzlich willkommen! Zur Morgenaktivierung: Gehirnjogging. Klingt harmlos, fühlt sich aber an wie „Takeshi’s Castle“ in der Seniorenedition. Zwei Gruppen, ein Satz Memory-Karten, und ein Sportpädagoge, der glaubt, das trainiere unser Gedächtnis. Einer läuft, einer denkt, keiner weiß, was„Viren, Slow Motion Gehirnjogging und Veränderungsangst – Reha läuft“ weiterlesen

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