Erster Arbeitstag: erledigt – eine Mischung aus Autogrammstunde und Schnitzeljagd.
Viele freundliche Gesichter, noch mehr Formulare. Schlüsseln, Ausweis, Dienstwäsche – fehlt nur noch die Fanfare zur feierlichen Übergabe. Die Unterschriftenrunde fühlte sich an wie eine Autogrammstunde, nur dass keiner mich kannte.
Bis ich die effizientesten Wege gefunden habe, werden wohl noch Monate ins Land ziehen. Aber hey, wer braucht schon Effizienz, wenn man stattdessen Abenteuer erleben kann? Ich bin zuversichtlich, dass das eine wunderbare neue Herausforderung wird – und falls nicht, gibt’s immer noch die Dienstwäsche, in der ich zumindest stylisch verzweifeln kann. 🩺✨
Dafür mache ich demnächst nähere Bekanntschaft mit Plazenten, Nabelschnüren & Co. – also endlich mal wieder echte Verbindungen im Job.
Ich nenne es: die Geburt einer neuen Herausforderung.
Heute das Unfassbare geschafft: um 16 Uhr schon daheim. Ein völlig neues Lebensgefühl – so muss sich wohl Teilzeit anfühlen. Früher kam ich um 19:20 heim, also quasi direkt ins Bett – jetzt wusste ich um 17:30 nicht, ob ich Abendessen oder schon Gute Nacht sagen soll.
Die innere Uhr läuft also… nur offenbar in einer anderen Zeitzone.
Fazit: Früher Feierabend klingt toll, bis man merkt, dass man plötzlich wie ein Rentier lebt, das um 18 Uhr schon im Pyjama steckt. Aber hey, immerhin hatte ich Zeit, mich zu fragen, ob ich jetzt wirklich schon müde bin – oder ob ich einfach nur vergessen habe, wie man Freizeit hat. 🕰️😴




















